Eine gute Firmenhomepage ist unverzichtbar! Das digitale Zeitalter bestimmt unser Handeln – Google ist die erste Wahl bei Fragen. Der Internet-Besucher ist ungeduldig. Dazu kommt auch noch, dass er innerhalb 30 Sekunden entscheidet, ob die Antwort befriedigend ist. Im Falle, dass sie es nicht ist, geht er weiter zur nächsten Webseite. Es liegt also auf der Hand, dass man die Zeit gut investieren sollte, um Neukunden zu gewinnen.

Dabei hilft vor allem eins: Eine gelungene Corporate Website (Firmenhomepage) besteht aus drei, aufeinander perfekt abgestimmten Komponenten: Inhalt, Design und Technik. Wir zeigen dir, wie du deine Firmenwebseite aufbaust.

Technik

Eine gut funktionierende Technik ist die Grundlage deines optimalen Web-Auftritts. Deine optimale Webseite sollte barrierefrei sein. Dies ist gegeben, wenn auch Menschen, die beeinträchtigt sind (schlecht sehen, hören oder motorisch eingeschränkt sind), an die Inhalte herankommen können. Sorge also dafür, dass die Angebote mit den verschiedensten Ausgabegeräten navigier- und lesbar sein. Neben ethischen Prinzipien hat es für dich als Unternehmer insbesondere folgende Vorteile:

  • Die Texte müssen das Angebot perfekt beschreiben und gut lesbar sein.
  • Die Formate der Bilder müssen angepasst werden. Die Qualität sollte so gut wie nötig, die Bildgröße so klein wie möglich sein. Damit hälst du die Ladegeschwindigkeit gering.
  • Korrekte Bezeichnung der Bilder verbessert den Ranking und dient der Barrierefreiheit, weil sie blinden Menschen vorgelesen wird.
  • Nenne nicht nur Daten und Fakten, sondern erzähle die Geschichte deines Unternehmens. Sprichst du über deine Visionen, Ziele und deine Strategie, dann erreichst du mehr Vertrauen und Transparenz. .
  • Deine Firmenwebsite sollte ihren Zielgruppen neben Informationen, auch Serviceleistungen, wie Produktpräsentationen spezielle Produktsuchmaschinen oder übersichtliche Preislisten anbieten. Hierdurch fühlt sich der Nutzer verstanden.
  • Interessenten erwarten eine schnelle und umfassende Antwort auf Anfragen. Nimm also jede Kontaktaufnahme ernst und reagiere auch auf Kundenkritik entsprechend .
  • Eine gute Firmenhomepage muss online-gerecht aufbereitet werden. Sie sollte nicht einfach zum Beispiel aus Print-Broschüren übernommen werden.
  • Online-Texte sollten nur etwa halb so lang wie vergleichbare Print-Texte sein. Hier solltest du dich auf die wichtigsten Informationen beschränken. Vermeide zudem Füllwörter, achte auf eine einfache Satzstruktur und füge viele Absätze hinzu. Wenn du kurze und prägnante Überschriften mit Schlüsselwörtern wählst und viele Zwischenüberschriften setzt, ist der Text angenehmer zu lesen. Nutze ebenso Aufzählungen, um deine Inhalte zu strukturieren.
  • Suchmaschinenoptimierung: Überlege dir Schlüsselbegriffe (Keywords) wie Produktnamen, Marken oder Dienstleistungen , die du dann in die jeweiligen Texte integrierst. So werden die Inhalte leichter gefunden.
  • Achte darauf, dass das Serviceangebot zielgruppengerecht ist und die Inhaltsstruktur nutzerfreundlich sowie themenorientiert daherkommt .
  • Da die Aktualität der Inhalte sehr relevant ist, entferne veraltete Artikel regelmäßig von deiner Webseite oder erneuere sie. Auch Links, die nicht mehr existieren wirken sehr unprofessionell.
  • Es ist gut zu unterstreichen, welchen Nutzen du dem Besucher bieten kannst und worin sich deine Leistungen von denen der Hauptkonkurrenten unterscheiden. Verstecke dich dabei nicht hinter der typischen Marketingsprache, was die Kunden kaum noch beeindruckt.
  • Die Bilder sollten real existierende Inhalte zeigen. Die typischen Klischeebilder aus Bildarchiven sind nicht authentisch, sondern beliebig und austauschbar, weshalb du das besser vermeiden solltest..
  • Eine Titelzeile über den Zweck des Unternehmens verschafft mehr Klarheit bei den Besuchern der Webseite.

Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten eine WordPress-Seite aufzubauen. Wir zeigen dir, wodurch sich die WordPress.org und WordPress.com unterscheiden.

Weiterhin muss ein schneller Seitenaufbau durch saubere Programmierung gewährleistet sein. Ist die Ladezeit der Webseite zu lang, verliert der Besucher schnell die Geduld und bricht ab.

Es ist auch wichtig, dass du deinem Kunden Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen anbietest. Hier ist vor allem zu beachten, dass es verschiedene Ansätze gibt, zum Beispiel: Kontaktformular, Live-Chat, Telefonkontakt, E-Mail oder soziale Medien. 

Ebenfalls sind relevante Analysen zum Besucher-Verhalten essentiell für dich, um herauszufinden was für die Website-Besucher funktioniert und was nicht. Anschließend kannst du dich direkt an die Optimierung machen.

Design

Mit einem ansprechenden Design kannst du innerhalb von wenigen Sekunden einen positiven und professionellen Eindruck von deinem Unternehmen vermitteln. Du kannst hier ganz leicht den Webseitenbesucher dazu bringen, dass er sich intensiver mit deiner Seite beschäftigt. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

  • Die Texte müssen das Angebot perfekt beschreiben und gut lesbar sein.
  • Die Formate der Bilder müssen angepasst werden. Die Qualität sollte so gut wie nötig, die Bildgröße so klein wie möglich sein (um die Ladegeschwindigkeit möglichst gering zu halten).
  • Korrekte Bezeichnung der Bilder verbessert den Ranking und dient der Barrierefreiheit, weil sie blinden Menschen vorgelesen wird.
  • Jenseits der aktuellen Daten und Fakten ist es von Vorteil die Hintergrundgeschichte, die das Unternehmen wirklich einzigartig macht, zu erzählen. Die Angaben zu Visionen, Zielen und Strategie sind für die Besucher ebenso interessant. Durch Transparenz und Offenheit schafft man Vertrauen.
  • Die Corporate Website sollte ihren Zielgruppen neben Informationen, auch Serviceleistungen, wie Produktpräsentationen spezielle Produktsuchmaschinen oder übersichtliche Preislisten.
  • Interessenten erwarten eine schnelle und umfassende Antwort auf Anfragen. Hier sollte ein Unternehmen jede Kontaktaufnahme ernst nehmen und auch auf Kundenkritik entsprechend reagieren.
  • Die Inhalte einer Corporate Website müssen Online-gerecht aufbereitet werden. Sie sollen nicht einfach zum Beispiel aus Print-Broschüren übernommen werden.
  • Online-Texte sollten nur etwa halb so lang wie vergleichbare Print-Texte. Man sollte sich also auf die wichtigsten Informationen beschränken, Füllwörter vermeiden, eine einfache Satzstruktur verwenden, viele Absätze einzufügen, kurze und prägnante Überschriften mit Schlüsselwörtern wählen, viele Zwischenüberschriften setzen, Aufzählungen nutzen.
  • Für die Suchmaschinenoptimierung müssen Unternehmen sich Schlüsselbegriffe (Keywords) wie Produktnamen, Marken oder Dienstleistungen überlegen, die dann in die jeweiligen Texte integriert werden sollen. So werden die Inhalte leichter gefunden.
  • Das Serviceangebot muss zielgruppengerecht sein, die Inhaltsstruktur sollte nutzerfreundlich und themenorientiert sein.
  • Man sollte auf die Aktualität der Inhalte achten, veraltete Artikel sollten regelmäßig von einer Webseite entfernt werden oder wieder erneuert werden. Auch Links, die nicht mehr existieren wirken sehr unprofessionell.
  • Es ist gut zu unterstreichen, was wertvolles man anzubieten hat und worin sich eigene Leistungen von denen der Hauptkonkurrenten unterscheiden. Dabei sich nicht hinter der typischen Marketingsprache zu verstecken, was die Kunden kaum noch beeindruckt.
  • Die Bilder sollten real existierende Inhalte zeigen. Die typischen Klischeebilder aus Bildarchiven sind nicht authentisch, sondern beliebig und austauschbar.
  • Eine Titelzeile über den Zweck des Unternehmens verschafft mehr Klarheit bei den Besuchern der Webseite.

Inhalt

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zählen vor allem sehr gute und hilfreiche Inhalte – Content is King! SEO ist also Voraussetzung für eine gute Firmenhomepage! In den Jahren 2011 und 2012 hat Google jeweils ein Update seines Algorithmus gemacht. Dieser Algorithmus prüft Texte auf Inhalt, Qualität und Lesbarkeit und bestraft er Trickserei. Viele fragen sich daher, was man genau beachten muss. Du auch, oder?  Hier haben wir einige Tipps für dich:

  • Die Texte für eine gute Firmenhomepage müssen das Angebot perfekt beschreiben und gut lesbar sein.
  • Die Formate der Bilder müssen angepasst werden. Die Qualität sollte so gut wie nötig, die Bildgröße so klein wie möglich sein (um die Ladegeschwindigkeit möglichst gering zu halten).
  • Korrekte Bezeichnung der Bilder verbessert den Ranking und dient der Barrierefreiheit, weil sie blinden Menschen vorgelesen wird.
  • Jenseits der aktuellen Daten und Fakten ist es von Vorteil die Hintergrundgeschichte, die das Unternehmen wirklich einzigartig macht, zu erzählen. Die Angaben zu Visionen, Zielen und Strategie sind für die Besucher ebenso interessant. Durch Transparenz und Offenheit schafft man Vertrauen.
  • Eine gute Firmenhomepage sollte ihren Zielgruppen neben Informationen, auch Serviceleistungen, wie Produktpräsentationen spezielle Produktsuchmaschinen oder übersichtliche Preislisten.
  • Interessenten erwarten eine schnelle und umfassende Antwort auf Anfragen. Hier sollte ein Unternehmen jede Kontaktaufnahme ernst nehmen und auch auf Kundenkritik entsprechend reagieren.
  • Die Inhalte für eine gute Firmenhomepage müssen Online-gerecht aufbereitet werden. Sie sollen nicht einfach zum Beispiel aus Print-Broschüren übernommen werden.
  • Online-Texte sollten nur etwa halb so lang wie vergleichbare Print-Texte. Man sollte sich also auf die wichtigsten Informationen beschränken, Füllwörter vermeiden, eine einfache Satzstruktur verwenden, viele Absätze einzufügen, kurze und prägnante Überschriften mit Schlüsselwörtern wählen, viele Zwischenüberschriften setzen, Aufzählungen nutzen.
  • Für die Suchmaschinenoptimierung müssen Unternehmen sich Schlüsselbegriffe (Keywords) wie Produktnamen, Marken oder Dienstleistungen überlegen, die dann in die jeweiligen Texte integriert werden sollen. So werden die Inhalte leichter gefunden.
  • Das Serviceangebot muss zielgruppengerecht sein, die Inhaltsstruktur sollte nutzerfreundlich und themenorientiert sein.
  • Man sollte auf die Aktualität der Inhalte achten, veraltete Artikel sollten regelmäßig von einer Webseite entfernt werden oder wieder erneuert werden. Auch Links, die nicht mehr existieren wirken sehr unprofessionell.
  • Es ist gut zu unterstreichen, was wertvolles man anzubieten hat und worin sich eigene Leistungen von denen der Hauptkonkurrenten unterscheiden. Dabei sich nicht hinter der typischen Marketingsprache zu verstecken, was die Kunden kaum noch beeindruckt.
  • Die Bilder sollten real existierende Inhalte zeigen. Die typischen Klischeebilder aus Bildarchiven sind nicht authentisch, sondern beliebig und austauschbar.
  • Eine Titelzeile über den Zweck des Unternehmens verschafft mehr Klarheit bei den Besuchern der Webseite.

Das Fazit – eine gute Firmenwebsite

Wenn ein Unternehmen heutzutage nicht im Internet vertreten ist, existiert es für eine Vielzahl an Kunden einfach nicht. Irgendein Internetauftritt reicht aber noch nicht aus. Um erfolgreich zu sein, muss die Unternehmenswebsite den hohen Ansprüchen der User gerecht werden. Wir hoffen, dass wir dir zeigen konnten, wie eine gute Firmenhomepage erstellt wird.

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