Mit WordPress 5.0 wird der Gutenberg Editor den TinyMCE-Editor, welcher seit über zehn Jahren Standard in WordPress ist, ersetzen. Für den Fall, dass jemand den klassischen Editor weiterhin nutzen will, gibt es ein Plugin namens „Classic Editor“. Das Plugin kann einfach installiert und aktiviert werden.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Den Gutenberg-Editor vollständig ersetzen und den klassischen Bearbeiten-Modus wiederherstellen.
  • Den Gutenberg Editor standardmäßig zu verwenden mit der Möglichkeit jederzeit Beiträge und Seiten mit dem alten Editor zu bearbeiten.

Bei dem Plugin handelt es sich jedoch nur um eine Übergangslösung. Die Änderungen, die mit Gutenberg einhergehen werden nämlich nicht nur den Editor und die Version 5.0 betreffen. Es wird ein kontinuierlicher Prozess sein und die Änderungen werden nach und nach immer mehr in die Breite gehen.

Deswegen gibt es mittlerweile von WordPress eine Abzweigung mit dem Namen „ClassicPress“ für alle, die WordPress auch weiterhin ohne Gutenberg haben möchten. Die Basis von „ClassicPress“ ist die momentan aktuelle Version von WordPress: 4.9.8.

Wer also auf den jetzigen Editor setzen will, der hat nur zwei Möglichkeiten:

  • Bei WordPress 4.9.x bleiben und nur Sicherheitsupdates vornehmen.
  • Auf „ClassicPress“ zu wechseln.

Mit WordPress 4.9.8 wurde ein Aufruf zum Testen des neuen Editors gestartet. Innerhalb weniger Wochen vervielfachten sich die aktiven Installationen von Gutenberg auf über 200.000 Webseiten. Gleichzeitig steigt aber auch die Ablehnung von Gutenberg. Seitdem spaltet der zukünftige WordPress Editor die Gemüter und ruft sowohl Befürworter als auch Gegner auf den Plan.

Sehen wir uns ein paar am meisten diskutierte Themen in der Sache „Guttenberg“.

Guttenberg – eine Idee mit Potential?

Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.
Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.

Blöcke – die größte Neuerung von Gutenberg

Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.
Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.

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Guttenberg ist zeitgemäß

Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.
Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.

Erweiterbarkeit

Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.
Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.

Gutenberg vs. Page Builder

Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.
Contra

  • Gutenberg macht derzeit den Fehler, sowohl Editor als auch Page Builder sein zu wollen. Die Block-Struktur rückt dabei sehr in den Hintergrund, die Blocks sind nicht klar voneinander abgegrenzt.

Mein Fazit

Mir kommt vor, dass die Contra-Meinungen sehr emotional und wenig sachlich ausfallen. Vielleicht ist es für die menschliche Natur typisch sich zuerst Mal gegen Neuerungen zu wehren. Wie es schlussendlich für dich wird kannst du nur selbst herausfinden. Es hilft nur Testen. Je mehr Feedback desto besser wird der Editor später funktionieren.

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