1. Erstelle dein Unternehmenskonto

Dein Pinterest Profil ist dein offizieller Auftritt auf der Social Media Plattform. Du meldest dich entweder mit deinem Facebook- Account, Google-Konto oder einer E-Mail-Adresse an. Es gibt zwei Arten von Profilen: Privater Account und Unternehmens Account (Business Account). Wenn du Pinterest professionell nutzen willst, brauchst du einen Business Account, ein sogenanntes Unternehmens Konto. Es ist kostenlos. Man kann auch bestehende Accounts umwandeln, wobei die Pins und alle Daten erhalten bleiben.

Vorteile eines Unternehmens Konto:

  • Die Möglichkeit einen Link zum Impressum zu setzen (zum Beispiel das Impressum auf der eigenen Webseite verlinken).
  • Pinterest Analytics stellt dir zahlreiche Statistiken zu Verfügung, mit deren Hilfe du nachverfolgen kannst, von wo deine Besucher kommen und wie sie sich auf deiner Pinterest Seite verhalten. So kannst du unter anderem erfahren, was der beliebteste Pin deines Profils ist und welche Bilder von deiner Webseite gepinnt werden. Mit Hilfe dieser Analysen kannst du dein Profil noch besser anpassen und für deine Zielgruppe optimieren!
  • Du kannst Rich Pins verwenden. Das sind Pins, die mit zusätzlichen Informationen angereicht werden und deshalb mehr Chance haben repinnt zu werden. Es gibt derzeit fünf Arten von Rich Pins: für Filme, Rezepte, Artikel, Produkte und Orte.

So erstellst du ein Unternehmens Konto auf Pinterest:

  • 1. Gehe auf www.pinterest.com/business/create.
  • 2. Trage deine E-Mail-Adresse, dein Passwort und den Firmennamen ein und wähle einen Unternehmenstyp.
  • 3. Klicke auf Konto erstellen.

Ein privates Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln:

  • 1. Melde dich in deinem Konto an.
  • 2. Wechsle zu www.pinterest.com/business/convert.
  • 3. Trage deinen Firmennamen und deine Webseite ein und wähle einen Unternehmenstyp.
  • 4. Klicke auf Konto erstellen.

2. Trage Profilinformationen in dein Profil ein

  • Profilbild (dein Foto oder ein Logo – die Nutzer mögen echte Menschen lieber als Logos, Symbolbilder oder Firmennamen)
  • Benutzername
  • Firmenname (der Name deines Blogs/Webseite, optional auch dein eigener Name)
  • Kurzinfo (Sorge für einen griffigen Vorstellungstext. Leider hast du nur 160 Zeichen zur Verfügung. Einen Link auf deine eigene Webseite versteht sich von selbst, nutze Keywords)
  • Impressum (kann hier verlinkt werden)
  • Webseiten-URL (die solltest du gleich verifizieren lassen, um Pinterest Analytics nutzen zu können

3. Wähle Themen für deine Boards

Deine erste Pinnwand (Board) wird automatisch erstellt, sobald du deinen ersten Pin hast. Es ist dabei egal, ob du eigenen Content auf deine Pinnwand setzt oder einen bestehenden Pin teilst (also „repinnst“). Erstelle 10 bis 15 Boards und fokussiere dich auf die Themen, die du auch auf deinem Blog behandelst. Du kannst Pinnwände auch bewusst geheim halten (nicht für Andere zugänglich). Dafür musst du während des Erstellens des neuen Boards, einfach den Button „Pinnwand geheim halten“ anklicken. Die Platform ist sehr intuitiv und einfach zu bedienen.

Menschen suchen auf Pinterest nach Inspirationen und nach Inhalten die ihre Probleme lösen können. Du musst also zuerst mal auf deinem Blog einen sinnvollen Content erstellen. Auch alte Beiträge können für Pinterest optimiert werden. Anders als bei Facebook und Instagram wird dein Content – wenn du es richtig machst – auch noch nach Jahren gefunden.

4. Erarbeite deinen individuellen Still

Sorge für Wiedererkennungswert! Branding ist für alle Social Media Kanäle unerlässlich – wer du bist und was du übermitteln willst spiegelt sich in deinen Bildern wieder. Es ist gut, wenn sich dein Blog-Branding auch auf allen Social Media Kanälen widerspiegelt. Finde deine Farben, deinen Ausdruck und deinen Still und ziehe es konsequent für alle Kanäle durch.

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5. Optimiere deine Pinterest Boards

Gib deinen Boards aussagekräftige Namen. Sie sollen das tatsächliche Thema genau widerspiegeln, so dass man sie mit passenden Keywords findet. Du kannst die Keywords auch in der Beschreibung deiner Boards verwenden. Außerdem solltest du die richtige Kategorie auswählen. Du kannst sie, wie auch die Beschreibung, ändern, indem du links über dem Bild auf das Stift-Symbol klickst.

6. Nutze Rich Pins

Rich Pins sind Pins, die zusätzliche Informationen, wie dein Logo, die Überschrift aus dem Blogpost, die Quelle, die Aufforderung zum Lesen oder die Beschreibung enthalten. Rich Pins verwandeln einen banalen Pin in eine Miniwerbeanzeige für deinen Blogpost.

Die Rich-Pins müssen nur einmal aktiviert werden, es gibt aber zwei Voraussetzungen, die du erfüllen musst:

Wenn du es erledigt hast, gehe auf den Rich Pin Validator und trage die URL eines deiner Blogartikel in das Eingabefeld. Klicke anschließend auf „Validate“.

Die Meldung: „Your pin’s been validated!” bedeutet, dass dein Link verifiziert wurde. Klicke auf “Apply now.” Jetzt solltest du in einem Pop-up deine Webseiten-Adresse sehen. Außerdem ist das Auswahlkästchen “HTML Tags” angekreuzt. Klicke nochmal auf “Apply now”.

7. Sei regelmässig aktiv

Mindestens 10 Pins pro Tag sollten es schon sein. Dazu zählen aber natürlich nicht nur Pins von deinem eigenen Blog, sondern auch von anderen. Das beste Verhältnis ist 2/3 eigene Pins und 1/3 Repins. Mehr dazu kannst du in meinem Blogbeitrag „Pinterest für Blogger – Traffic Tipps“ erfahren.

Findest du einen interessanten Pin, kannst du ihn dir „merken“ oder aufrufen. Durch das Pin-Icon suchst du die Pinnwand aus, auf der du den Pin speichern möchtest.

Du kannst genauso einen Pin im Bearbeiten-Modus wieder löschen, indem du auf das Stift-Symbol klickst. Dein eigener Content wird so aus Pinterest entfernt, bei fremden Content wird nur der Repin aufgehoben.

8. Teste immer deine Links

Pinterest wertet deine Pins als weniger qualitativ, wenn sie nirgendwo oder auf eine falsche Seite führen. Deswegen ist es ratsam ein paar Sekunden zu opfern und die Links zu überprüfen. Klicke auf den Link, den du weiter pinnen möchtest, damit du keine „toten Links“ postest.

9. Verlinke dein Pinterest-Profil in deiner Sidebar

Nutze die Möglichkeit, mit einem Widget Eindruck zu machen! Dafür verwendest du einfach den Widget Builder von Pinterest, indem du den Code in ein Sidebar oder Footer Widget einfügst. Wenn du das Widget lieber in einen Blogartikel einbauen willst, kopierst du den Code und fügst ihn in der Textansicht in deinen Blogartikel ein.

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